Clippings 2010
Pressemitteilungen 2010

BUNTE
(Ausgabe Februar 2010)
JOOP! Outfit

BUNTE
(Ausgabe Februar 2010)
JOOP! Seidenkleid

COSMOPOLITAN
(Ausgabe Februar 2010)
JOOP! Clutch

COSMOPOLITAN
(Ausgabe Februar 2010)
JOOP! Tasche
Hollywood stellt den Glamour aus. Das grelle Scheinwerferlicht erlaubt perfekte Konturen, makellose Garderobe und scharfe Schlagschatten. Je stärker der Traum leuchtet, umso weniger zeigt er – von der Welt um den Glamour, der Düsterkeit hinter dem Götzenkult. Erst auf der Straße der Finsternis, auf dem Mulholland Drive, kommen die Schatten zu ihrem Recht. Im Nachtschutz wohnen der Exzess, die Hingabe und das Verlangen. Durch diese Welt wandert, wen der Abgrund hypnotisiert und der Irrsinn berauscht. Hier blüht der diskrete Genießer auf, er verfügt über genug Urteilsvermögen und Männlichkeit, besitzt Entschlossenheit und Vergnügungserfahrung. Er stellt die Linearität von Gedanken in Frage, setzt das Leben auf seine Art zusammen und erlebt Sinnlichkeit – als Ergebnis von Orpheus’ Schattenwelt und Kaliforniens Hedonismuskult.
Der Glanz von Tinseltown suggeriert Pracht und Macht, in seiner Kleidung schafft er Distanz und weckt Begehrlichkeiten. Ein neuer Star, ein neuer Stil: Wer versteckt sich unter dem schlanken Trenchcoat mit der hohen Taille, wer verhüllt sich in der Caban-Regenjacke mit dem tiefen Revers? Verführung sitzt unter der Oberfläche. Hemden mit enger Knopfleiste gießen den Körper in Form, definieren ihn. Blousons und Parkas blasen die Silhouette auf, loten neue Präsentationsformen aus – mit diagonal verlaufenden Nähten. Strickpullover in Übergröße ziehen die Körperpartien auseinander. Der Anzug zurrt Verführung und Diskretion ein: das klassische Sakko sitzt an der Taille, das Revers schneidet tief in die Brust ein, der Hosensaum rückt leicht nach oben, die Fußweite verengt sich. Moderne Klassik zelebrieren Strick- und Jerseymodelle.
Materialien
Wer im Licht funkelt, verleiht sich Understatement im Schatten: Schwere und leichte Baumwolle dominieren, Leinen vermischt sich ein wenig mit Wolle – und gelegentlich zieren grafische Muster die Kleidung. Vereinzelt brechen Nylons mit Memoryeffekten die strenge Wahl auf. So unterstützt der Stoff die Idee von Virilität.
Farben
Alles ist erleuchtet – in natürlichen Farben. Ein helles Weiß strahlt Klarheit aus, ein Methylblau spricht von Konsequenz, ein Feuerrot vermittelt Exaltiertheit. Grau verstärkt in unterschiedlichen Tönen das Gewicht des Zwielichts, Und alle setzen eines voraus: gedankliche Bereitschaft, das Leben zu genießen.
CASUAL
Inspiration
Ruhe gilt als trügerisch, Zwang als anfechtbar. Denn wo offen Trägheit herrscht, gedeiht still Frivolität. Der erste Schritt um auszubrechen ist die Bewegung. Der Körper genießt Freiheit, der Geist Offenheit. Freizeit heißt: Frei sein von Konventionen. Souveränität speist sich aus Selbsterkenntnis – Geheimnisse zu akzeptieren, Fantasien zu tolerieren. Das Labyrinth der Leidenschaften öffnet sich, aus gezielten Gedanken formen sich verschwommene Bindungen, aus Klarheit wird Transzendenz. Dionysos erobert den Sunset Boulevard. Endlich! Liebhaber fahren durch fahles Licht, ohne Rücksicht auf die Zeit, ohne Angst vor dem Verlust, ohne Ahnung vom nächsten Morgen. Der Strand funktioniert als Ort der Einheit von Passion und Reflektion. Und so fühlt sich der Mann wie der letzte Tycoon: allmächtig, unbesiegbar, teuflisch – und immer in Bewegung.
Silhouetten and Styles
So wie die Begierde neue Formen sucht, geht die Gestaltung neue Symbiosen ein. Sportliche Elemente wirbeln erprobte Kleidungsstücke auf: Blousons kehren in gewaschener Optik zurück, Anoraks werben mit kunstvollen Steppungen, Caban-Regenmäntel fallen mit schrägen Nähten auf. Chinohosen erweitern ihren Definitionsradius: von Pyjamaweite bis Röhrenenge. Jeans übernehmen dieselben Schnittvorgaben. Stricksachen verlängern den Oberkörper, befeuern eine neue Freiheit der Silhouette – und sorgen für eine sauber austarierte Elaboriertheit. So siegt die Kunst der Bequemlichkeit. Denn wer niemals rastet, sucht Saloppheit.
Materialien
Lässigkeit kommt von innen – als Ausdruck eines Selbstbewusstseins. Und von außen manifestiert sie sich in bewährten Stoffen: Baumwolle und Leinen bestimmen das Outfit, mal fest gewoben, mal elegant eingenäht. Modernität klingt in federleichten Nylonstoffen an, Unangepasstheit wirkt in groben Jeansstoffen nach. Raue Oberflächen runden den stofflichen Wunsch nach Insignien der Kantigkeit ab.
Farben
Das Wesentliche zählt in der Farbgebung. Von erdigen Naturtönen reicht die Palette über klare Grund- bis hin zu aufblühenden Monofarben. Wichtig ist: Der Gesamteindruck wirkt organisch. Wer auffällt, stimmt klug aufeinander ab – und bestimmt die Leidenschaft seines Auftretens nach Maßstäben der Farbenlehre.
Inspiration
Wunderschöne Frauen tauchen ins Blitzlicht des roten Teppichs ein. Sie sind Stars, sie sind Idole, sie sind Abziehbilder. Sie kichern, lächeln, grinsen. Sie hüten ihre geheimen Wünsche hinter kühlen Fassaden. Während alle Welt die Schlichtheit ihrer Perfektion bestaunt, verdrängt die Komplexität ihrer Sehnsüchte jede Einfachheit. Das Image lädt zur Besessenheit ein, verspricht Ekstase und behauptet Glück. Darunter lauern Romantik, Zweifel, dunkle Gedanken. Die Fassade kehrt die Widersprüche zwischen Außen und Innen selten an die Oberfläche. Die Erfahrung blendet das gleißende Licht aus, die Versuchung ersetzt es dafür. Und nur wer das hintergründige Schmunzeln während des Abgangs bemerkt, entschlüsselt vielleicht das Geheimnis im Fotoblitz: Ich bin so viel mehr als nur ein Lichtgeschöpf.
Silhouetten und Styles
Ein Star vertraut auf Körperlichkeit. Und wie kann man sie besser betonen als mit figurnahen Kleidern, Mänteln und Blusen. Die Kleider unterstreichen Weiblichkeit mit Falten, weichen Raffungen und manchen rückenfreien Entwürfen. Eine Oscar-Verleihung in den 40er Jahren geriete darin genauso zum Ereignis wie eine private Clubparty heute. Mäntel verstärken das Feminine, indem sie die Taille zurechtrücken – mit doppelten Verschlüssen oder schmalen Gürteln.
Blusen und Tops entdecken zarte Kanten für verspielte Frauen. Denn in jeder Rolle ist sie ein Star: auch in der eines androgynen Wesens. Die weiche Schulter im Blazer, der ausgestellte Fuß in der verkürzten schmalen Hose – in der Kombination fühlt sie keine Angst vor dem falschen Körpergefühl. Ein Star vertraut schließlich auf die Intuition, in jeder Situation das richtige zu tragen.
Materialien
Ein Leben mit Ausschweifungen klingt in Stoffen mit Luxusqualität nach. Kaschmir fließt über die Haut, feine Wolle rafft die Rundungen. Leichte Leinenmischungen und Baumwolle laufen wie eine zweite Haut über den Körper – und lassen die Sommerfrische dicht heran.
Farben
Der Dualismus von Licht und Schatten, er kennzeichnet die Töne wie ein Barometer der Stimmungen. Milchiges Weiß oder Schwarz? Kräftiges Blau oder zarter Make-up-Ton? Warmes Rot oder kühles Champagnerbeige? Am Ende entscheidet der Tag, welche Seite sie zeigen will.
JOOP! präsentiert Womenswear- und Menswear-Kollektionen Herbst/Winter 2010/2011 in Berlin
Berlin, 18. Januar 2010. – Die internationale Designermarke JOOP! präsentiert am 20. Januar die neuen Kollektionen Womenswear und Menswear Herbst/Winter 2010/2011 in der Neuen Nationalgalerie.
Als eines der modernsten Museen Berlins bietet die Neue Nationalgalerie den idealen Rahmen für die extravagante Präsentation des Modelabels. Als Multimedia-Installation setzt JOOP! die Kollektionen außergewöhnlich in Szene. Klassische Modenschau-Elemente und Filmkunst verbinden sich zu einem raumübergreifenden Bild.
Die Femininität von Blusen und Kleidern mit Biesen und Volants in der Womenswear wird gekontert durch Clubjacken, neue Boyfriend-Formen und schmale, konfektionierte Hosen - eine reizvolle Mischung aus Sex-Appeal und Strenge. In der Menswearkollektion definieren körperbetonte, dabei aber niemals enge Silhouetten eine neue Auffassung von Männlichkeit.
Erwartet wird ein hochkarätiges Publikum aus den Bereichen Mode, Film, Musik, Handel und Wirtschaft. Unter den geladenen Gästen sind unter anderem Roland Emmerich, Franz Dinda, Luca Gajdus, Karoline Herfurth, Nicolette Krebitz, Jana Pallaske, Esther Seibt, Christian Ulmen und Celia von Bismarck.
Damit zeigt die Marke nach spektakulären Shows im Olympiastadion, dem Berghain und dem Museum Hamburger Bahnhof nun zum vierten Mal in der Hauptstadt wieder an einem einzigartigen Ort.
JOOP! ist eine der führenden Designermarken im Premiumbereich. Das internationale Label mit deutscher Herkunft wurde 1987 gegründet und steht für Glamour und Sexyness: starke, sinnliche Frauen mit verführerischer Aura; Männer, für die Selbstbewusstsein und Emotion zusammengehören.
Inspiration
Kraft, Entschlossenheit und der permanente Wechsel zwischen Wirklichkeit und Imagination charakterisieren den Typus des männlichen Superhelden. Er ist das Leitbild einer Kollektion, die sich aus dem Nebeneinander unterschiedlicher Stilelemente speist, die harmonisch und zugleich mutig zusammengeführt werden. Die scharfkantige Gestalt moderner Architekturen verschmilzt mit den organischen Formen und Oberflächen unverfälschter Natürlichkeit. Diese überlegte Verbindung aus Rustikalität, moderner Eleganz, Sex Appeal und Glamour lässt neue, überraschende, in ihrer Gesamtheit dennoch harmonisch wirkende Bilder entstehen.
Silhouetten und Styles
Körperbetonte, dabei aber niemals enge Silhouetten definieren eine neue Auffassung von Männlichkeit. Verschiedene Längen und Weiten werden spannungsreich zueinander gestellt. Modernität paart sich mit Versatzstücken authentischer Styles zu kalkulierten Brüchen. Hohe Taillenpunkte, schmal angelegte Schultern, engere Knopfstellungen und ein Nebeneinander aus schmalen und breiten Reversformen zeichnen eine entschlossene, die gesamte Konfektion charakterisierende Silhouette. Der formalen und handwerklichen Präzision klassischer 3-Knopf Anzüge mit schmalen, verkürzten Hosen stehen authentische, Mantel-, Caban- und Blousontypen gegenüber, die in ihrer Ausgestaltung immer wieder eine Verbindung zu Uniformelementen suchen. Im Nebeneinander von Norweger Interpretationen, doppelreihigen Cardigans, schwerem Zopfstrick und feinem Kaschmir zeigt sich erneut das Zusammenspiel von Rustikalität und Verfeinerung.
Materialien
Die Kollektion basiert auf authentischen, warmen Stofflichkeiten, die vor allem die optischen und haptischen Möglichkeiten der Wolle ausschöpfen. Sie werden um voluminöse Baumwollen, Cord oder matte shape-memory Nylons erweitert. Harmonie und Tonalität erfahren immer wieder Brechungen: klassische Formen in technischen Qualitäten, Daunenthemen aus beschichteter Wolle. Traditionelle Warenbilder und Dessinierungen wie Pied de Poule, Nadelstreifen, grafische und tonale Karos oder Flanellvarianten erhalten ihre Modernität immer in der Anbindung an das Modell.
Farben
Schwarz und Grauabstufungen, von schieferartigem Anthrazit bis zu Wollweiß, bilden einen ruhigen Fond für Modifikationen zu Camel, tiefem Braun oder tuchigem Blau. Gezielt eingesetzte Akzente wie Kobaltblau, gebranntes Rot, maskulines Violett oder mineralisches Grün durchziehen und strukturieren diese Tonalität mit grafischen, aber feinen Brüchen.
Inspiration
In der elementaren Kraft von unberührter Natur und dem schnellen Puls der Metropolen spiegeln sich selbstbewusste Männlichkeit, Modernität und Sex-Appeal. Die Kollektionsidee ist von einer zurückhaltenden Patina durchzogen und entwickelt seine Kernaussage aus dem gleichzeitigen Vorhandensein unterschiedlicher, authentischer Zitate. Sie werden immer wieder zu überlegten Brüchen zusammengesetzt und machen in ihren zeitgemäßen Re-Interpretationen das Lebensgefühl und die Stofflichkeit vergangener Dekaden neu erfahrbar.
Silhouetten und Styles
Dekonstruierte Verarbeitungen und dezente, auf vordergründige Used Effekte verzichtende Waschungen, durchziehen den gesamten Kollektionsaufbau. Outdoor-Teile begegnen der Wintersaison mit maskuliner Sexyness und zeigen Authentizität, die auf Parkas, Two-in-one Formen, militärisch inspirierten Cabans und Trenchcoats, Aviator-Blousons oder technischen Daunenthemen basiert. Der darauf abgestimmte Strick unterstreicht dieses Gesamtbild mit modernen Norweger Typen, grobem Outdoor Strick, gestrickten Sweatern in Vintage Färbungen, verschiedenen Checks oder Jacquards. Dekonstruierte Sakkos mit vollen Revers und hoch gesetzter Taille werden in unterschiedlichen Knopfstellungen und Taschenvarianten aufgemacht. Chinos und 5-Pocket Formen in authentischen Waschungen und mit traditioneller Detailausstattung präsentieren ausdrucksstarke Silhouetten, die sich jeweils klar zu einem schmalen oder geräumigen Beinverlauf bekennen.
Materialien
Das Prinzip kompromissloser Echtheit charakterisiert die Stoffe der Kollektion. Sie präsentieren gewaschene, oft tuchige Wollqualitäten mit vollem Griff, Shetlands oder Double Faces. Klassische Dessinierungen wie Hahnentritt oder Fischgrat rhythmisieren die Oberflächen. Sie stehen im Wechsel mit tonigen oder grafisch aufgelösten Stoffbildern und Checks in unterschiedlichen Rapportgrößen. Baumwollen mit sattem Griff geben Hosen und Sakkos eine volle, sinnlich erfahrbare Haptik, die durch den matten Glanz schwerer und leichter Nylons Anklänge von technischer Modernität erhält.
Farben
Der Einsatz von Farbe ist hier nicht ausschließlich den Artikeln vorbehalten, vielmehr ist das entschlossene Gegeneinanderstellen und Mischen von Akzenten Grundestandteil der Kollektion. Die Ruhe tiefer Farbnuancen und neutraler Grauabstufungen wird offensiv von der Leuchtkraft starker Tonwerte durchbrochen: pompejanisches Rot, an Beerentöne erinnerndes Pink, Rost oder Violett. Ihnen steht kontrastierend die Kühle von Kobalt und rauchigem Blau gegenüber.
Inspiration
Die JOOP!-Frau ist eine moderne Heldin. Sie zeigt sich feminin, extravagant und stark zugleich. Ihr Look verbindet unterschiedliche Einflüsse aus stilistischen und zeitlichen Ebenen zu einem spannungsreichen und gleichzeitig harmonischen Gesamtbild. Kalkulierte Brüche in Farben und Musterungen, in Linienführung und Silhouetten geben einen zeitgemäßen Touch. Die Mischung aus Sexyness, Glamour und skulpturaler Eleganz erzeugt eine faszinierende Atmosphäre, die zwischen Nostalgie, Futurismus und dem Jetzt pendelt.
Silhouetten und Styles
Die Femininität von Blusen und Kleidern mit Biesen und Volants wird gekontert durch Clubjacken, neue Boyfriend-Formen und schmale, konfektionierte Hosen - eine reizvolle Mischung aus Sex-Appeal und Strenge. Trenchcoat-Interpretationen und Jacken werden mit Knöpfen, Schnallen und sichtbar aufgesteppten Zippern aus opulentem Gold oder mattem Gunmetal geschmückt. Extravagante, statueske Abendkleider mit leicht erhöhter Taille und fließender Linienführung erinnern an die Eleganz der 30er Jahre. Opulente Ärmelformen, Plissees an Knopfleisten und Kragenkanten, sich kreuzenden Gürtungen oder gezackt eingesetzten Godets unterstützen diese feminine Aussage.
Materialien
Traditionelle Stoffe mit unkonventioneller Farbgebung und Finishing reizen durch den Kontrast zwischen Vertrautheit und Verfremdung. Mohair-Plaids und groß rapportierte Karos spielen mit leuchtenden Farbharmonien. Die Basisqualitäten bilden Kavallerie-Twills, Kammgarngewebe, leichte Flanelle und klassisch interpretierte Musterungen. Dem wärmenden, lässigen Charakter von gefilzter Wolle und Wollgabardines in Denimoptik steht der verführerische Glamour schimmernder Seidensamte- und Lamés gegenüber. Glänzende Pailletten, fließende Velvets, Wollsatins und Seidengeorgettes oder holographische Jacquards betonen den glamourösen Touch von Smokingjacken, Pencil-Röcken, voluminösen Mänteln oder extravaganten Cocktail- und Abendkleidern.
Farben
Ein ruhiger Fond aus Neutraltönen zieht sich durch die gesamte Kollektion. Er zeigt verschiedene Helligkeitsebenen, von sattem Schwarz über Midnight und Charcoal bis zu hellem Marble. Starke Rotakzente und Delfter Blau brechen im ersten Liefertermin das traditionelle Flair klassischer Dessinierungen auf. Im zweiten Liefertermin leiten sich aus den Basisfarben tiefe Grün- und Blautöne, wie Pinie oder Teal, ab, und geben so den modernen Twist. Auf der Ebene heller und mittlerer Neutrals werden im dritten Liefertermin warm unterlegtes Grau und weiche Braunnuancen eingesetzt, während Noblesse und Glamour durch Brights wie Magenta, Gold und helle, subtile Pudertöne inszeniert wird.